FFoWL: „Clean feed“ und Zensursula

Erklärung von Christine Assange

Anonymous 5.Juli 2012

DIE Frankfurt Friends of WikiLeaks unterstützen eine Erklärung von Christine Assange, der Mutter von WikiLeaks-Gründer und Chefherausgeber Julian Assange.  Frau Assange hat viele lange Monate damit verbracht, all die Menschen zu erreichen, die Julian unterstützen, und sie gedrängt, ihre lokalen politischen Vertreter zu kontaktieren.

Viele Menschen kennen heute die wahre Geschichte über WikiLeaks und über die legalen (!) Kämpfe von Julian Assanges  nicht mehr,wurden durch gegen ihn gerichtete Medienkampagnen (Jasminrevolution berichtete) gegen ihn und WikiLeaks aufgehetzt.

Darum bat Frau Assange alle, die ihr helfen, den lokalen Politikern die Fakten zu unterbreiten und um ihre Unterstützung zu bitten -hier ein Auszug, der den Bezug der australischen zur deutschen Netzbewegung zeigt: Unsere Zensursula ist dort „clean feed“ -WikiLeaks hat es gestoppt.

„1. WikiLeaks und Assange sind in keinem Land der Erde wegen irgend eines Vergehens angeklagt worden.
Link: http://justice4assange.com (engl.)

2. WikiLeaks und Assange wurden für ihren qualifizierten, investigativen Jornalismus mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet.
Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange (engl.)

3. WikiLeaks hat eine makellose Bilanz in Bezug auf die Zuverlässigkeit ihrer Informationen. Keine Regierung hat die Authentizität der Unterlagen je bestritten.

4. WikiLeaks bearbeitet die Dokumente in einer Art und Weise, dass bis heute niemand durch die Veröffentlichungen zu Schaden gekommen ist.

5. WikiLeaks deckt Korruption in Regierungen und Unternehmen auf sowie Betrug, dunkle Geschäfte, Kriegsverbrechen, Folter und Entführung. Das Wissen um diese Geschehnisse liegt im öffentlichen Interesse.

6. WikiLeaks hat die Botschaftsdepeschen in Zusammenarbeit mit dem „Guardian“, der „New York Times“, „Der Spiegel“, „Le Monde“ und „El Pais“ veröffentlicht. Warum wird dann nur WikiLeaks angegriffen? (…)“

Anm.: Weil die den Macheliten die unverbrüchliche Treue halten und nur ab und zu mal was Kritisches publizieren, wenn sich eine Sache gar nicht mehr verbergen lässt vielleicht?

„18. WikiLeaks deckte den Versuch eines Plans („Clean Feed“) der Australischen Labour Party (ALP) auf, der eine Zensur des Internets beinhaltete.

19. Die australische Regierung „verkaufte“ „Clean Feed“ als Möglichkeit zum Filtern von Kinderpornographie. Die australische Polizei war dagegen, da die Bilder via „peer-to-peer“-Datenaustausch und nicht über Webseiten verbreitet werden.

20. WikiLeaks veröffentlichte die schwarze Liste von „Clean Feed“, die u.a. umstrittene politische Seiten, Anti-Abtreibungs- und Sterbehilfeseiten sowie WikiLeaks beinhaltet.

21. Als direktes Resultat der Recherchen von WikiLeaks, die die fundamental undemokratische politische Natur dieses Projektes aufzeigte, wurde “Clean Feed” eingestellt.“

Es folgen viele weitere Punkte

https://ffmfowl.wordpress.com/fact-sheet/more/

PDF-Download

Julian Assange – Die Fakten

2 Gedanken zu “FFoWL: „Clean feed“ und Zensursula

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