The Walking Dead: Zombi-Kapitalismus von Bertelsmann

Nora Drenalin 12.November 2012 

Die Medienzombies haben zugeschlagen und uns ein neues Genre kreiert: Die Zombie-Western-Schnulze –und die kommt zum deutschen Fernsehzuschauer gleich als Halloween-Serie bei RTL2 (Bertelsmann). Unsere Medien- und Finanzeliten haben von ihren Filmfirmen eine Fantasiewelt erschaffen lassen, die ihren Plänen den Weg bereiten und zugleich Millionen einspielen soll.

Wie soll man die Welt sehen? Kurz vor der Apokalypse natürlich, so steht‘s schon in der Bibel und der reaktionäre US-Redneck, der etwa die Hälfte der US-Wähler ausmacht, glaubt daran. Die gesellschaftliche Ordnung von Oben und Unten ist gottgewollt und im Himmel zählt nur, wer tüchtig gebetet hat und ein frommes Leben führte, also vor allem keine Abtreibung, auch bei Vergewaltigung nicht, nur ehelicher Sex, außer einer Vergewaltigung vielleicht, Jesus wird’s schon verzeihen, wenn der Cowboy einen zuviel getrunken oder die Schlampe es einfach mal verdient hat: „The Walking Dead -Das Ende der Zivilisation?“ Bei den fundamentalistischen US-Bibelchristen hat es längst stattgefunden.

The Walking Dead -Das Ende der Zivilisation?

So bewirbt Bertelsmann seine Free-TV-Premiere in düsteren braungrünen Farbtönen: Die Silhouette eines Cowboyhut-Trägers, den Colt in der Hand auf ein Farmhaus zulaufend. Es ist der Held der Serie, Sheriff Rick, unterwegs um Zombies zu töten und rechtschaffen seine Frau und seinen Sohn zu beschützen.

Das Ende der Zivilisation kommt als heimtückische Seuche über die Menschheit: Ein Virus verwandelt das Hirn aufrechter Bürger in einen teuflischen Matschklumpen, der sie in den stupiden Irrsin und zu satanischen Untaten treibt. Sie sind nicht mehr zu vernünftigen Handlungen fähig, können nicht mehr wie Menschen miteinander kommunizieren und kennen nur Gewalt und den Kampf ums Überleben. Ihr Triebleben gerät außer Kontrolle, sie benehmen sich wie tobende Teenager, die Frauen kreischen, die Männer prügeln um sich. Soweit die Hauptpersonen der Serie, die Zombies selbst sind noch schlimmer dran: Bei ihnen hat das Virus das tote Hirn reanimiert, wie es sich für Untote gebührt, und sie zu Anti-Vegetariern mit besonderem Faible für Menschenfleisch gemacht. Sie stolpern ziemlich hurtig einher und können immerhin Türen öffnen.

Für Sheriff Rick und seine Truppe sind sie einzeln kein Problem, denn sie sind unbewaffnet, geistig auf dem Niveau von Schimpansen und gnadenlos böse. Kurzum: Fantastische Feinde, um der Mordlust mal so richtig freien Lauf zu lassen. Damit es spannend wird und auch das Heldenhafte der Hauptpersonen zur Geltung kommt, sind sie aber meist in der Überzahl und beißen so manchen schaurig Kreischenden. Es spritzt das Blut und die Gedärme, dass ein jeder Horrorfan nur jubeln kann.

Aber auch Tränen fließen ohne Ende, denn die Hollywood-Mogule wollen nach dem Vampir-Schnulzen-Boom auch mit ihrem Zombie-Epos das zarte Geschlecht erreichen und erweichen. Also wird um die lieben zerfleischten Töchter, Babies, Mütter und Freundinnen gewimmert und gejault zum Grabsteinerweichen. Und wenn die bitteren Tränen endlich versiegen, holt frau ein Familienalbum hervor, das sie gegen Cowboys Befehl heimlich anstatt Vorräten eingepackt hat, und das Wimmern und Weinen geht weiter -um die Verstorbenen und die gute alte Zeit, als man noch warm duschen, bei MacKotznald Burger mampfen und danach dem Penner in der Gosse die Reste zuwerfen konnte. Das Soap-Potential einer Hillbilly-Gang wird voll ausgereizt: Die Frau von Sheriff Rick hat in dessen Abwesenheit mit dessen bestem Freund gepoppt und ist nun schwanger. Oha. Dann taucht Rick wieder auf und –Überraschung– lebt noch. Wie in einer Schnulze eben: Dunkle Geheimnisse und Konflikte ohne Ende. Gelöst werden sie durch viel Geschrei, Geheule, Rumfuchteln mit Schießeisen, Prügeln und Waffengewalt. Wie im Western eben: Der bessere Psychopath gewinnt.

Dabei hat die Truppe auch ihre Minderheiten: Den schwarzen Underdog, der auf big Gangsta-Raper macht, aber immer über seine eigenen Füße stolpert und sich dabei selbst aufschlitzt, und den schlauen kleinen Asiatenboy, flink, aber leider zu feige, um ordentlich wie ein richtiger Mann mit Schießeisen auf Zombie-Jagd zu gehen. Und den white trash, Weißen Abschaum, zwei Brüder, die, weil rassistisch und drogensüchtig, leider so unberechenbar sind, dass man einen gleich den Zombies zum Fraß vorwirft. Der andere wird resozialisiert und darf auf seinem mit SS-Runen geschmückten Motorrad den Scout spielen. Wer beim Psychopathen-Casting nicht mitspielen will, hat’s schwer: Der bibeltreue Trinker, der sich von seiner mit Zombie-Virus infizierten Familie nicht trennen will, wird mit vorgehaltener Kanone vom Gegenteil überzeugt, Frau und Kinder zusammengeschossen. Dabei hatte er auf seiner Farm Sheriff Rick‘s Truppe großherzig Asyl gewährt.

Der letzte zaghafte Verfechter der Vernunft, ein Senior, der gegen Folter und Hinrichtung Unschuldiger ist, findet keine Anhänger in der Truppe. Alle wollen lieber morden als ihre Vorräte teilen und Kooperation als Lösungsweg ist so indiskutabel wie Kommunismus auf einem Parteitag der SPD. Oder wie Umweltschutz und Gesundheitsversorgung auf einem Parteitag der US-Republikaner. Der vernünftige Alte ist wirklich der letzte Mensch, der nach europäischen Maßstäben noch als Nichtpsychopath durchgehen würde, aber den Letzten beißen bekanntlich die Zombies. Vernunft ist von gestern, Demokratie ist out, Mitleid gibt’s nur noch mit der eigenen Sippe, falls sie nicht zu lästig wird. Die Welt ist böse, allein die Killer überleben.

 Zombie-Ethik für den Zombi-Kapitalismus

Soweit der familiäre Teil. Doch was passiert beim Treffen auf andere Überlebende? Essen ist knapp und trauen kann man niemandem –also gibt es Krieg. Gefangene werden zwar gemacht, aber nur um sie zu verhören, zu foltern und schließlich ohne trifftige Grund hinzurichten, immerhin mit ein paar Gewissensbissen bei einigen wenigen. Guantanamo-Training für Hinterweltler. Die meisten finden es aber gut, wenn „jemand die schweren Entscheidungen für sie trifft“. Der Killer oder Folterknecht kann sich deshalb als großer Beschützer in die Heldenbrust werfen und die „Demokratie“ wird schnell abgeschafft –zugunsten des Führerprinzips. Abstimmungen fanden ohnehin kaum statt und meist zielte dabei der, der sie ausrief, mit einer Waffe auf die anderen. Beim Kampf der Alpha-Männchen setzt sich natürlich der Beste durch, der rechtschaffene Sheriff Rick.

Wenig überzeugend ist der einzige Vertreter einer geistigen Elite, der Wissenschaftler. Die Truppe findet ihn in einem ominösen Seuchenzentrum, wo die Armeeposten schon von Zombies überrannt wurden. Der Nerd hat sich als letzter Überlebender eingebunkert, öffnet aber schließlich das Tor –wie man später erfährt, aber nur deshalb, weil die Ölvorräte erschöpft sind und sich die Anlage in wenigen Stunden selbst vernichten wird. Mit letzter Kraft flüstert er Rick noch ein dunkles Geheimnis ins Ohr und man darf sich ein paar Folgen lang fragen, ob es a) ihr seid alle infiziert oder b) wir Wissenschaftler haben das Virus als Biowaffe entwickelt ist. Soviel kann verraten werden: Es ist die Variante, die am wenigsten von den mickrigen Resten politischer Kritik enthält, die zum diesbezüglichen, erbärmlichen Traditionsbestand der US-Kinokultur gehören.

Und die Moral von der Geschicht‘?

Unsere Medien- und Finanzeliten haben von ihren Filmfirmen eine Fantasiewelt erschaffen lassen, die ihren Plänen den Weg bereiten und zugleich Millionen einspielen soll. Daraus können wir einiges lernen: Erstens lernen wir aus The Walking Dead wie sie, die Medien- und Finanzeliten, wollen, dass wir, die Medienkonsumenten, die Welt sehen. Aber zweitens können wir auch etwas darüber lernen, wie Medien- und Finanzeliten selbst die Welt und darin uns, die Medienkonsumenten, sehen. Denn in ihrem Bestreben uns zu manipulieren versteckt sich auch ihre Sicht der Dinge –schließlich hätten sie ihre Absichten auf vielen verschiedenen Wegen in das Medium Film gießen lassen können, aber sie wählten die Zombie-Western-Schnulze.

Und wie soll man die Welt nun sehen? Kurz vor der Apokalypse natürlich, so steht‘s schon in der Bibel. Der reaktionäre US-Redneck, der etwa die Hälfte der US-Wähler ausmacht, glaubt daran (Schwarze und Latinos werden traditionell mit schmutzigen Tricks von ihrem Wahlrecht ferngehalten). Die gesellschaftliche Ordnung von Oben und Unten ist gottgewollt und im Himmel zählt nur, wer tüchtig gebetet hat und ein frommes Leben führte, also vor allem keine Abtreibung, auch bei Vergewaltigung nicht, nur ehelicher Sex, außer einer Vergewaltigung vielleicht, Jesus wird’s schon verzeihen, wenn der Cowboy einen zuviel getrunken oder die Schlampe es einfach mal verdient hat: „The Walking Dead -Das Ende der Zivilisation?“ Bei den fundamentalistischen US-Bibelchristen hat es längst stattgefunden.

Platter Sozialdarwinismus wird im US-Film als fairer Kampf ums Überleben hingestellt, die Sieger als strahlende Helden –zufällig genau die reiche weiße Herrschaftselite, denen die Filmindustrie gehört. Politische Konflikte werden wie im Mittelalter gelöst, nur gegen die echte Aristokratie hat der Geldadel Vorbehalte. Aber wenn der Führer sich Sheriff nennt statt König, ist die Diktatur schon o.k.; wichtig ist ja der Kampf um’s Überleben und um den Besitz.

Die Botschaft des Zombie-Epos ist simpel: Denk nur an dich selbst, vielleicht noch an deine Sippe, aber alle anderen sollen dir egal sein. Lass‘ sie verrecken –sie würden’s mit dir ja genauso machen. Komm auf keinen Fall auf die Idee, vernünftig eine demokratische Gesellschaft zu organisieren. Das ist was für Weicheier und hat noch nie irgendwo funktioniert. (Platter Sozialdarwinismus eben.)

Wer so handelt, macht zufällig genau das, was der reichen weißen Herrschaftselite nützt, der die Filmindustrie gehört. In so einer Gesellschaft, wie sie die USA ja mehrheitlich darstellen, macht es keinen Sinn, Reiche Steuern zahlen zu lassen. Sie sind doch die Winner, sie haben ihren Luxus verdient und jeder hat doch die Chance, ein Winner zu sein. Das ist der „amerikanische Traum“. Seltsamerweise bleiben die Reichen aber reich, die Armen arm und Tellerwäscher-Millionäre muss man mit der Lupe suchen. Das frustriert. Kein Wunder, dass man immer mal wieder ein paar Schwarze, Schwule, Juden oder Kommunisten massakrieren muss. „Tötet sie! Halleluja! Kinder, Essen kommen! Und ich liebe dich auch.“ Soweit also das übliche Programm für den banalen Hollywood-Hirnwaschgang.

Wir sind die Zombies

Und nebenher gibt die herrschende Geldelite vielleicht noch unbewusst preis, was sie von uns Normalsterblichen denkt: Wir sind die Zombies. Für Superreiche, die niemals arbeiten mussten und auch künftig niemals werden arbeiten müssen, sieht die Welt ganz anders aus. Man kann sich mit Firstclass, Yacht und Jet überall hin bewegen, während der Rest mühsam einher torkeln muss, in Autos, U-Bahn und zu Fuß. Geld spielt keine Rolle, obwohl es für die anderen ein extremes Problem darstellt, Geld zu bekommen. Das macht arrogant, aber auch ängstlich. Die anderen sind so viele und sie wollen alle Geld –für die Superreichen ist Geld Fleisch von ihrem Fleisch (über Blutsbande geerbt, meistens). Und dieses Geldfleisch wollen die ewigen Hungerleider ihnen, den Elitären, dauernd von den Knochen nagen… wie Zombies eben. Zum Glück sind sie dumm, unbewaffnet und einzeln wehrlos –und man darf ihnen den Schädel einschlagen, wenn man genug Macht hat, gute Anwälte, gekaufte Staatsanwälte und Richter… Kurzum: Wir sind deren Zombies! Wir sind schwach, aber wir sind viele –und wenn wir kommen, bleibt nur noch die Flucht aus der schönen Luxusvilla.

13 Gedanken zu “The Walking Dead: Zombi-Kapitalismus von Bertelsmann

  1. Ähm, dass das Genre des Zombiefilms, wie wir es heute kennen und das auh durch The Walking Dead bedient wird, schon ein wenig älter ist, ist Ihnen bekannt? Das George R. Romero, derjenige, der mit seiner Living Dead Reihe dieses in gewisser Weise begründete auch? Und vor allem was er in seien Filmen anprangert (Rassismus, Konsumgeilheit, das Tun der sogenannten „Elite“)? The,Walking Dead mag vielleicht nicht ganz auf diese Weise funktionieren, aber was Sie hier interpretieren ist irgendwie fern der Realität. Ein Tipp meinerseits: diejenigen, die sich dadurch unterhalten fühlen nicht als gehirngewaschen titulieren und evtl. nicht alles überinterpretieren. Ansonsten empfehle ich Ihnen den,Genuss Romeros Werke. Und der Serie Dead Set (hierzulande vor Kurzem als Film herausgebracht) und schreiben Sie dazu eine Kritik. Wenn die nicht,anders ausfallen, dann weiß ich auch nicht.

    Grüße,

    Eduard

    • Deshalb steht auch, ähem, WESTERN-ZombieSCHNULZE…
      und die von dir genannten Zombiekunstwerke sollen, glaube ich, hier nicht mit gemeint sein 😉

    • Also einige Zombiefans hier in den Kommentaren sind ja geradezu vor Wut an die Decke gegangen, weil ihre Heiligen (eher aber Hohlen) Idole hier kritisiert wurden. Da sie keine Feuerwaffen dagegen einsetzen können spamen sie hier wie aus dem Maschinengewehr alles voll -bitte schmeißt die Labertaschen raus! Ich will nicht 10x lesen, dass die den Artikel doof finden, und falsch weil Zombikiller Jim in Episode 99 mal dies und das gesagt hat und ein netter Kerl ist. Alleine, dass solche Fans ihre Serie verteidigen als wärs ihre Familie sagt doch alles -außerdem ist das nervig, sich durch deren Müll auch nur scrollen zu müssen -alles über EINE BILDSCHIRMSEITE IST SPAM -BITTE LÖSCHEN: Die sollen eigene Artikel schreiben statt hier in ihrem unendlichen Senf die Diskussion zu ertränken!

    • Falsch verstanden, Braunnase -Nazis werden da als hirnlose Underdogs (aber immerhin mit Mofa, anders als der N…Farbige) dargestellt. Also quasi als arme geistig Behinderte, die einen starken Führer brauchen, der ihnen sagt, wen sie ins Hosenbein beißen sollen. Aber das sehen die doch selber so, oder? Wollen doch immer ihren Führer, dem sie hinterher laufen dürfen.

  2. So toll sind die Detailkenntnisse denn doch nicht:
    Klar wird der Kotzbrocken Mearl angekettet zurück gelassen als die Zombies kommen -dass er sich durch Handabschneiden selbst befreien konnte, war nur Glück😉 und dass die Hillybillis später doch zurück kamen, um ihn zu retten war, naja, Banane,,, (und wem das SS-Bike gehörte ist doch wohl auch egal)
    Herschels Arztethos wurde ihm gewaltsam ausgetrieben -für ihn lebten die doch noch und wenn du nicht kapierst, dass er danach ein gebrochener Mann war, nicht „überzeugt“ wurde, fällts dir wohl schwer, dich in die Charaktere hineinzuversetzen, die nicht psychopathisch sind (nur religiös versponnen, der Herschel)
    Der Asiaboy wird von den anderen der Hillbilly-Truppe schon nicht für voll genommen und gern mal als Zombieköder benutzt -wahrscheinlich, weil er kein Schießeisen trägt (für den Fan und Nerd ist er aber, weil klein aber schlau und mutig eigentlich auch, was aber die Bullytypen nicht anerkennen, eine tolle Identitätsfigur, gell Marcus?)

  3. Typisch Bertelsmann! So einen Fascho-Mist zu bringen, um arme Wirrköppe wie den da oben ideologisch zur Strecke zu bringen -der wird nie kapieren, wie sich die Hirnwäsche in seiner Fanserie versteckt und in sein Denken sickert.

  4. „Die letzten Abschnitte sind dabei besonders bullshit-lastig. Was hat das bitte noch mit der Überschrift zu tun oder TWD zu tun?“ … tja, wenn du das kapierst, bist du in deiner geistigen Entwicklung schon mal einen Schritt weiter😉 es gibt eine Tätigkeit namens nachdenken, die soll helfen,
    bislang siehts da etwas mau aus. Tipp: Weniger Comics & Film konsumieren,
    mehr RL-Infos (nein, damit sind nicht youtube-catclips gemeint, sondern die
    News -die du nicht glauben, sondern deuten sollst und dabei helfen BÜCHER (no comic-books)

  5. Bei diesem Leserkommentator hat die Gesellschaft total versagt auf den Gebieten Denkfähigkeit, Filmdeutung, Rechtschreibung und am Wichtigsten: Auch mal das Maul halten können, wenn man einfach nichts Vernünftiges zu sagen weiß.

    • Beim Thema Zombies kochen die Wogen hoch… Ich fasse es nicht, da leben Leute wohl mehr in Scheinwelten (in reichlich üblen dazu). Regt euch lieber über was anderes auf: Millionen durch Minen verkrüppelte Kinder z.B.
      Oder Verhungernde, während Milliardäre in Luxus leben dürfen, und statt wenigstens Steuern zu zahlen, ihr Geld verstecken.

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