ARD-Propaganda-Erfolg: Bayer bunkert Bomben gegen Putin

Daniela Lobmueh und Gilbert Perry medienluegen-ia

Kelheim. Öffentlich-rechtliche Kriegspropaganda und Panikmache hat ihre ersten Opfer gefordert: Ein Mann aus Niederbayern hat offenbar die ARD-Berichterstattung wörtlich genommen und „aus Angst vor Putin“ Sprengstoff und ein ganzes Waffenarsenal gebunkert. Dem vermutlich geistesgestörten Bayern wurde von den Behörden psychische Gesundheit attestiert, er hätte sich eben nur an die Waffengesetze halten sollen. Wann auf Russen oder andere slawisch aussehende Menschen geschossen wird, entscheiden unsere verantwortungsbewussten westlichen Machteliten nun mal gern allein. Nachdem sie sich aus unseren ethisch über jeden Verdacht erhabenen Qualitätsmedien objektiv informiert haben.

Charlton Heston (NRA) hätte Verständnis für den Niederbayern gehabt

Der 59 Jahre alte Elektriker hatte in seinem Keller einen Atombunker gebaut und mit Sprengstoff, Waffen, Munition und Vorräten für den Dritten Weltkrieg ausgestattet. Das durch eine Strafanzeige alarmierte Bayerische Landeskriminalamt entdeckte bei dem Mann vierzig Kilo Material zur Sprengstoffherstellung, zwei Maschinenpistolen, 80 Langwaffen, 60 Handfeuerwaffen und 20.000 Schuss Munition. Hinweise auf eine psychische Erkrankung lägen bei dem Handwerker nicht vor, es gebe keinen Antrag auf eine Unterbringung, wie das LKA am Freitag in München mitteilte.

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In den USA werden solche Waffen (kein Spielzeug, scharfe Pistole!) für Kinder hergestellt

Das wirft Fragen auf: Kann das Propaganda-Trommelfeuer der Mainstream-Medien die psychische Gesundheit gefährden? Oder hat sich der Mann doch möglicherweise vernünftig verhalten –unter der Maßgabe, dass er alle Lügen von ARD & Co. für bare Münze nahm? Was allerdings eine sehr naive Weltsicht voraussetzen würde, die nahe an geistiger Minderbemittlung liegen dürfte. Wahnsinniger Waffennarr oder Propaganda-Opfer? In den USA wäre solches Verhalten völlig normal, denn das Recht auf „Selbstverteidigung“ geht über alles, ist sogar in der Verfassung verankert. Ergebnis: Höchste Mordrate aller OECD-Länder, grassierender Sozialdarwinismus und militant-christlicher Fundamentalismus (und sich darüber totlachenden Machteliten, die sich superschlau dabei finden, jeden gegen jeden aufzuhetzen, um ungestört lügen, ausbeuten und herrschen zu können).

Der Elektriker wurde von der Polizei inhaftiert, wie die FAZ berichtet. Ihm werden Verstöße gegen das Waffengesetz, das Kriegswaffengesetz und das Sprengstoffgesetz zur Last gelegt. Nach den bisherigen Ermittlungserkenntnissen wollte der Mann seine Familie „vor einem Überfall Russlands schützen“, so ein Sprecher des LKA. Das LKA stürmte, zertrümmerte Wände und versetzte die Familie in Angst und Schrecken -so wurden sie letztlich wohl Opfer der Anti-Putin-Panikmache der gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien von ARD über Bertelsmann bis Springer, FAZ und ZDF.

LKA verhindert Blutbad in Bayern

Das LKA konnte noch nicht ermitteln, ob erst in letzter Zeit mit dem Bau des Bunkers begonnen wurde, der Festgenommene behauptet scheinbar, den Bunker inklusive einer Luft- und Wasseraufbereitungsanlage alleine gebaut zu haben. Spezialisten der Polizei benötigten drei Tage zur Durchsuchung der Anlage, aber nicht einmal zur genauen Größe konnte das LKA Angaben machen, denn diese sei sehr unübersichtlich und verwinkelt. Bei dem Einsatz arbeiteten die Ermittler mit schwerem Gerät und rissen mit Bohrhämmern Wände und Böden ein. Die Familie des Elektrikers, die der Mann vor dem von ARD-Propaganda immer wieder beschworenen russischen Angriff schützen wollte, habe zwar noch mit ihm im Haus gelebt. Die Angehörigen hätten sich aber im Streit mit dem Verdächtigen befunden, vielleicht weil einige von ihnen die von Kriegshetzern der SZ und anderen panikmachenden West-Journalisten in den letzten Monaten verbreiteten Propagandalügen so langsam nicht mehr ganz glauben konnten.

Ein bayrisches Familienmitglied, das sich Reste geistiger Gesundheit bewahren konnte, hat vermutlich auch insgeheim und, wie man annehmen kann, unter Lebensgefahr die Polizei alarmiert. Ein großes Glück, denn der „Waffennarr“ war womöglich eine tickende Zeitbombe und hätte ein paar ARD-Kriegslügen später das Feuer auf russische Touristen oder auch polnische Handwerker, die „irgendwie slawisch aussehen“ eröffnet.

11 Gedanken zu “ARD-Propaganda-Erfolg: Bayer bunkert Bomben gegen Putin

  1. STIMME RUSSLANDS Der 3. Ausschuss der Uno-Vollversammlung hat auf Russlands Initiative eine Resolution über den Kampf gegen die Nazi-Heroisierung angenommen. Die USA, die Ukraine und Kanada stimmten dagegen.

    Für das Dokument stimmten 115 Staaten. 55 Staaten, darunter die EU-Mitgliedsländer, enthielten sich.

    In der Resolution äußern die Mitglieder der Uno-Vollversammlung ihre „tiefe Besorgnis über beliebige Formen der Glorifizierung der Nazi-Bewegung, des Neonazismus und der ehemaligen Mitglieder der Organisation Waffen-SS, unter anderem durch die Errichtung von Denkmälern und öffentliche Demonstrationen“.

    Verurteilt werden auch die Erklärung von Handlangern des Faschismus zu Teilnehmern nationaler Befreiungsbewegungen und das Leugnen von Holocaust.

    Darüber hinaus wird mit Beunruhigung auf eine steigende Zahl von Vorfällen rassistischen Charakters weltweit hingewiesen, „einschließlich der zunehmenden Aktivitäten von Skinheads, die für viele dieser Vorfälle verantwortlich sind“, sowie auf die wachsende Gewalt, die von Rassismus und Xenophobie motiviert ist.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_22/Uno-beschlie-t-Resolution-gegen-Nazi-Heroisierung-USA-und-Ukraine-stimmen-dagegen-9873/

  2. Da hat ein Bayer mal wieder bewiesen, wie weit es mit kritischem Denken in diesem halbtotalitären deutschen Bundesland her ist: Heil CSU!

  3. Tja du hättest sich mal besser Informieren sollen.Der Mann war auf Montage in Jugoslawien als der Krieg ausbrach.Als er zurück kam lies er den Bunker bauen und wurde etwas komisch…

    Red.AHA??? Und deine Quelle??? Oder willst du selbst der Bunkerbauer sein?

  4. “Angst vor Russen” ?!
    httx://br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/waffenfund-kelheim-100.html
    Vielleicht eher eine verordnete Angst vor Russen??

    Wie kann jemand denn so viele Waffen selbst zusammenraffen? ->
    gladio – stay behind
    httx://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Naumann#Terrorist_Naumann
    httx://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Lembke
    httx://de.wikipedia.org/wiki/Gladio
    httx://tz.de/bayern/der-unheimliche-handschuh-mann-30495.html
    Alles weitere gibts ebenfalls frei im Web zu lesen…
    httx://operation-gladio.net/de

    httx –> http

  5. Mal abgesehen von diesem einzelnen Propaganda-Opfer n Bayern, wenn es um das Selbstverteidigungsrecht an sich geht …
    Wenn ich mich an meine frühere, politisch weniger kritische Meinung z.B. zum Selbstverteidigungsrecht aber auch über die in Europa meist als gruselig erzkonservativ verteufelte Tea-Party-Leute der Republikaner zurückerinnere, dann hatte ich damals eben nicht erkannt, dass die Gefahr des totalitaristisch-orwellschen Überwachungsstaates mit FEMA-Camps etc. eher aus dem Demokratischen Lager droht, also aus der Richtung der staatlichen Bevormundungsideologie. Die Selbstverteidigungs-Waffenlobby – ich meine hier ausdrücklich NICHT den gemeingefährlichen militärisch-industriellen Komplex, dessen Waffen für unrechtmäßige Auslandeinsätze oder von SWAT-Teams zur Bürgerbedrohung eingesetzt werden – ist ja ebenso wie die Tea-Party-Bewegung geschichtlich aus dem Bewusstsein entstanden, dass die Bewahrung der Amerikanischen Freiheit niemals an staatliche Vertreter abgegeben werden darf.
    Abgesehen also von spinnerten Waffennarren, Ersetzung von wahren staatstragenden Vorbildern durch martialische Computerspiele, kriegstreiberische Medien und abgesehen von einer allzu laschen Waffenbesitzkontrolle ist ein verantwortungsvolles aber grundsätzliches Waffenbesitz- & Selbstverteidigungsrecht (wie in der Schweiz) eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich ein Staat nicht allzu leicht traut, gegen seine Bürger einen Polizeistaat zu etablieren.
    Hier in Deutschland sieht man ja in den Medien nur allzu oft, dass angegriffene Opfer im Falle von Selbstverteidigung zu bösen, weissen, männlichen Tätern abgestempelt werden…
    Die mediale Hexenjagt um Hogesa, also um eine Bevölkerungsgruppe, die man in Anbetracht der vasallenhaften und volksfeindlichen Regierung auch als eine Form der nationalen Selbstverteidigung bewerten kann (und natürlich die linksextremistisch motivierten Totschlag-Attentate auf Hogesa-Teilnehmer in Hannover), diese alles offenbart, dass die Selbstverteidigung des einheimisch, europäischen Menschen von oben nicht geduldet wird … so wird der kulturelle Überlebenswille und auch letztlich die uns vor dem totalitaristischen Überwachungsstaat schützende Freiheits- und Wahrheitsliebe schleichend gebrochen.

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